MA Lektion 3
Die schriftliche Bewerbung
Übersicht
3.1 Einleitung
3.2 Das Bewerbungsanschreiben
3.3 Der Lebenslauf
3.4. Zeugnisse und Anlagen
3.5 Infoblatt von LernTek Weiterbildung für die Praktikumsstellen
3.6 Deckblatt
3.7 Bewerbungsmappe
3.1 Einleitung
Wenn man sich auf eine Stelle oder ein Praktikum bewirbt, steht man vor der Aufgabe, eine schriftliche Bewerbung zu verfassen.
In dieser Lektion erfahren Sie, wie eine Bewerbung aufgebaut ist, wie man gute Anschreib-Texte verfassen kann und was für den Lebenslauf wichtig ist.
Das Ziel dieser Lektion ist es, ihre Fähigkeiten zum Verfassen und Gestalten von schriftlichen Bewerbungen zu erhöhen.
Zunächst eine Übersicht über die Bestandteile einer Bewerbung
Eine schriftliche Bewerbung besteht aus:
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Deckblatt
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Bewerbungsanschreiben (also der eigentliche Text)
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Lebenslauf
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Zeugnisse und Anlagen
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In unserem Fall auch noch ein Infoblatt über das Praktikum für die Offenen Ganztagsschulen
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Und das Ganze kommt dann noch in eine Bewerbungsmappe
3.2 Das Bewerbungsanschreiben
Beginnen wir mit dem “Zentrum” der Bewerbung, mit dem Bewerbungsanschreiben.
Wir behandeln zuerst das Bewerbungsanschreiben, weil dieses sozusagen das Zentrum der Bewerbung ist, ein sehr wichtiger Teil. Das Bewerbungsanschreiben wird auch kurz Anschreiben genannt. Es ist im Grunde ein ganz normaler Brief, es wird also nicht besonders aufwändig gestaltet.
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Ein übersichtliches und einfaches Design ist hier also gefragt
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Das Bewerbungsanschreiben sollte nicht mehr als zwei Farben enthalten und auch keine Schriftarten, die zu ungewöhnlich sind
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Auch Grafiken oder Hintergrundbilder usw. sollten hier nicht angebracht werden
💡Es geht darum, dass das Anschreiben einen seriösen Eindruck vermittelt.
Im Anschreiben erfährt der Arbeitgeber etwas über die Person, die sich bewirbt und gewinnt durch die Art der Formulierungen einen Eindruck von der Persönlichkeit. Eine schriftliche Bewerbung gilt bei vielen Arbeitgebern zudem als Arbeitsprobe:
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Die sich bewerbende Person zeigt, dass sie in der Lage ist, die Unterlagen ansprechend zu gestalten und ordentlich zusammenzustellen.
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Auch die Form der Unterlagen vermittelt einen ersten Eindruck.
Sind die Bewerbungsunterlagen schön gestaltet und kommt dann noch ein motivierendes Bewerbungsanschreiben dazu, dann sind die Chancen auf die Stelle oder den Praktikumsplatz ziemlich gut.
Das Bewerbungsanschreiben ist also der ausformulierte Teil der schriftlichen Bewerbung, bei dem die Leserin oder der Leser etwas über die Qualifikation und die Arbeitsweise der sich bewerbenden Person erfährt.
Wie lang soll das Bewerbungsanschreiben sein?
Das Bewerbungsanschreiben hat eine Länge von einer DIN A 4 Seite. Es sollte nämlich nicht zu lang sein und alle wichtigen Informationen kurz und prägnant enthalten. Die Kunst ist also, auf einer Seite einen lebendigen Eindruck von der Qualifikation und der Arbeitsweise der sich bewerbenden Person zu gewinnen. Es soll gezeigt werden, dass die sich bewerbende Person zu der Stelle passt und motiviert ist.
Der Aufbau des Bewerbungsanschreibens
Nun zu einem wichtigen Punkt, dem Aufbau des Bewerbungsanschreibens und seiner Gestaltung, wie man auch sagt, die Formatierung des Bewerbungsanschreibens.
Gibt es eine bestimmte verbindliche Regel für die Gestaltung des Bewerbungsanschreibens?
Nein, es gibt keine festgelegte Regel, aber man kann sich an DIN Norm 5008 orientieren. DIN Normen legen Regeln für bestimmte Produkte, Prozesse oder Bereiche des Alltags fest. Die DIN Norm 5008 legt Form, Schreib und Gestaltungsregeln für Textverarbeitung fest. Geschäftsbriefe von Unternehmen orientieren sich an dieser Norm.
Das Bewerbungsanschreiben ist zwar nicht direkt ein Geschäftsbrief, aber man kann ihm ebenfalls diese Norm zugrunde legen. Sie muss aber nicht ganz genau eingehalten werden und man hat auch gewisse Gestaltungsfreiheiten.
Nachdem Sie sich nun einen ersten Überblick über die Formatierung des Bewerbungsanschreibens verschafft haben, hier nun unsere Zusammenfassung. Wie gesagt, es handelt sich um eine Empfehlung.
Info!
Es handelt sich um eine DIN A 4 Seite, die hier verkleinert dargestellt ist:
Die DIN Norm 5008 nach der wir uns beim gestalten des Bewerbungsanschreibens richten können, macht also Aussagen über:
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Seitenränder
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Eigene Kontaktdaten
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Anschrift des Empfängers
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Schriftgröße
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Abstände zwischen den Textteilen
Schauen wir uns zunächst die Abstände zwischen den Textteilen an:
Es gibt noch andere Gestaltungsmöglichkeiten. So kann man die eigene Adresszeile auch auf die linke Seite schreiben …
… oder man schreibt die eigene Adresse ganz oben, in den Briefkopf-Bereich …
Noch ein Wort zur Unterschrift des Bewerbungsanschreibens. Man sollte das Anschreiben persönlich unterschreiben.
Wenn es sich um eine Bewerbung handelt, die per E-Mail gesendet wird, dann reicht auch der mit der Hand eingetippte Name. Wenn Sie einen Scanner haben, können Sie auch Ihre eingescannte Unterschrift einfügen. Wie gesagt, dies ist ein schönes zusätzliches Element in dem Anschreiben, aber nicht unbedingt notwendig.
Wenn Sie die Bewerbung persönlich einreichen und real abgeben, dann steht einer persönlichen Unterschrift ja nichts im Wege und Sie können einfach
unter der Grußformel mit einem Kugelschreiber unterschreiben. Das macht auf jeden Fall einen guten Eindruck. Übrigens muss Ihre Unterschrift nicht unbedingt leserlich sein. Sie sollten so unterschreiben, wie Sie es sonst auch immer tun, das wirkt authentisch.
Überlegungen zum Text des Anschreibens
Die schriftliche Bewerbung hat auch die Funktion, die beruflichen Erfahrungen und Kompetenzen der Person, die sich bewirbt, darzustellen. Durch die Bewerbung zeigt der oder die Bewerbende, dass er oder sie zu der angestrebten Stelle passt.
💡Daher ist es wichtig, im Bewerbungsanschreiben möglichst genau die eigenen Kompetenzen herauszuarbeiten, die zu dem Stellenprofil passen.
Vor allem aber soll die schriftliche Bewerbung zeigen, dass man für die freie Stelle oder das Praktikum wirklich motiviert ist. Daher kann der Text ruhig an manchen Stellen ein wenig emotional und engagiert sein, natürlich im Rahmen. Es geht darum, dass man eine gewisse Identifikation mit dem angestrebten Beruf zeigt.
“Ich habe doch noch gar nicht in dem Berufsbereich gearbeitet, was mache ich nun?”
“Ich habe noch gar keine Kompetenzen für diesen Beruf erworben”, so sagen viele Bewerbende, wenn Sie in einen neuen Berufsbereich einsteigen wollen. Dies ist nicht richtig!
💡 Expertentipp: Viele frühere Erfahrungen sind für die aktuelle Bewerbung wichtig.
Es gilt nämlich: Kompetenzen, die aus früheren beruflichen Erfahrungen stammen oder auch aus ehrenamtlichen Tätigkeiten können zum Teil auf den neuen Beruf übertragen werden.
Ein Beispiel:
Für die Arbeit einer*eines pädagogischen Mitarbeitenden, zum Beispiel an der Offenen Ganztagsschule, ist Kreativität wichtig. Nehmen wir eine Bewerberin, die als Floristin gearbeitet hat. Nennen wir sie Alessia. Alessia ist auf jeden Fall kreativ, da sie viel Erfahrungen mit dem Arrangieren von Blumen hat und sich auch mit Farben auskennen muss. Die Fähigkeit, kreativ zu gestalten, ist auch an der Offenen Ganztagsschule wichtig. Also kann die Kompetenz der Kreativität auch im Bewerbungsschreiben angesprochen werden. Auch an der Offenen Ganztagsschule muss man kreativ sein, beispielsweise um den Kindern interessante künstlerische Angebote zu machen. Alessia hat auch ehrenamtlich einmal pro Woche in ihrer Kirchengemeinde eine Jugendgruppe geleitet. “Aber das war doch nur ehrenamtlich.” “Das kann ich gar nicht in der Bewerbung schreiben”, sagt Alessia.
Hier können wir ihr Mut machen: “Natürlich kannst Du auch die Kompetenzen in einer Bewerbung schreiben, die Du durch Dein ehrenamtliches Engagement erworben hast!”, könnte ein Bewerbungstrainer zu ihr sagen.
Das Bewerbungsanschreiben steht im Mittelpunkt der Bewerbungsmappe. Es kommt in der Reihenfolge gleich nach dem Deckblatt. Das Bewerbungsanschreiben braucht eine klare Struktur, damit es übersichtlich und gut lesbar ist. Außerdem müssen einige Formalitäten beachtet werden.
💡 Das Bewerbungsanschreiben hat einen ganz bestimmten Aufbau:
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Bezugnahme und Einleitung
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Hauptteil
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Schluss
Bei der Verfassung eines Bewerbungsanschreibens ist es entscheidend, einige essentielle Punkte zu beachten, um beim potenziellen Arbeitgeber einen guten Eindruck zu hinterlassen. Im Folgenden finden Sie einige wertvolle Tipps:
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Persönliche Anrede: Vermeiden Sie unpersönliche Anreden wie “Sehr geehrte Damen und Herren” und bemühen
Sie sich stattdessen, den Namen des Ansprechpartners herauszufinden, um eine persönliche Anrede zu verwenden. -
Einleitung: Starten Sie das Anschreiben mit einer kurzen Einleitung, in der Sie angeben, für welche Stelle Sie sich bewerben und wie Sie darauf aufmerksam geworden sind.
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Motivation: Erläutern Sie, warum Sie sich für diese spezifische Position und das Unternehmen interessieren. Zeigen Sie, dass Sie sich über das Unternehmen informiert haben und aus welchen Gründen Sie dort gerne arbeiten möchten.
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Eigene Stärken: Heben Sie Ihre relevanten Fähigkeiten, Erfahrungen und Erfolge hervor, die für die Position von Bedeutung sind. Beziehen Sie sich dabei auf die Anforderungen in der Stellenanzeige und verdeutlichen Sie, wie gut Sie diesen entsprechen. Meistens kann man mehr, als man von sich selbst denkt. Entwickeln Sie eine positive Einstellung zu sich selbst.
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Beispiele: Veranschaulichen Sie Ihre Fähigkeiten anhand konkreter Beispiele. Beschreiben Sie Erfahrungen aus Ihrem beruflichen Werdegang, die Ihre Eignung für die Position unterstreichen.
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Nutzen für das Unternehmen: Betonen Sie, welchen Mehrwert Sie dem Unternehmen bieten können und wie Ihre Fähigkeiten und Erfahrungen zur Erreichung der Unternehmensziele beitragen können.
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Abschluss: Beenden Sie das Anschreiben mit einer freundlichen und selbstbewussten Schlussformulierung, in der Sie Ihr Interesse an einem persönlichen Gespräch bekunden und sich für die Berücksichtigung Ihrer Bewerbung bedanken.
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Form und Sprache: Achten Sie auf eine klare und präzise Formulierung. Vermeiden Sie Floskeln und stellen Sie sicher, dass das Anschreiben fehlerfrei ist, sowohl grammatikalisch als auch in der Rechtschreibung.
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Anhang: Vergessen Sie nicht, Ihre Bewerbungsunterlagen wie Lebenslauf, Zeugnisse und Referenzen anzuhängen und darauf hinzuweisen.
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Individualität: Passen Sie das Anschreiben individuell auf die jeweilige Stelle und das Unternehmen an. Vermeiden Sie Standardanschreiben und zeigen Sie, dass Sie sich intensiv mit der Position und dem Unternehmen auseinandergesetzt haben.
Durch die Berücksichtigung dieser Tipps können Sie ein überzeugendes Bewerbungsanschreiben verfassen, das Ihre Eignung für die Stelle deutlich macht und beim Arbeitgeber einen positiven Eindruck hinterlässt.
Ein Muster für ein Bewerbungsanschreiben finden Sie hier:
Hier anklicken.
Download Muster Bewerbungsanschreiben
3.3 Der Lebenslauf
Im Internet findet man eine Vielzahl von Seiten, auf denen man Lebenslauf-Muster herunterladen kann. Auf den meisten muss man sich registrieren. Es gibt aber einige Seiten, bei denen man das Lebenslauf-Muster direkt ohne Anmeldung herunterladen kann.
Eine dieser Seiten ist z.B. bewerbung.net
Auf der Seite, zu der dieser Link führt, finden Sie eine ganze Reihe von Mustern für Lebensläufe. Sie können diese als Word-Dateien herunterladen und dann nutzen.
Bitte den Link anklicken:
🛜 Link: https://bewerbung.net/lebenslaufmustervorlagen
Wie man einen guten Lebenslauf verfasst
Ein Lebenslauf ist oft der erste Eindruck, den potenzielle Arbeitgeber von einem Bewerber erhalten. Daher ist es entscheidend, einen Lebenslauf zu erstellen, der die eigenen Fähigkeiten, Erfahrungen und Qualifikationen auf klare und überzeugende Weise präsentiert. Hier sind einige Tipps, wie man einen guten Lebenslauf verfasst:
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Struktur und Formatierung: Beginnen Sie mit den wichtigsten Informationen wie Name, Kontaktdaten und beruflichem Ziel. Gliedern Sie den Lebenslauf in übersichtliche Abschnitte wie “Ausbildung”, “Berufserfahrung” und “Kenntnisse und Fähigkeiten”. Verwenden Sie eine klare und professionelle Formatierung mit einem einfachen Layout und einer gut lesbaren Schriftart.
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Personalisierung: Passen Sie Ihren Lebenslauf an jede Stelle an, für die Sie sich bewerben. Betonen Sie die relevanten Fähigkeiten und Erfahrungen, die für die jeweilige Position wichtig sind, und nehmen Sie gegebenenfalls Anpassungen an der Reihenfolge oder den Formulierungen vor.
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Kurz und prägnant: Ein guter Lebenslauf ist informativ, aber dennoch kurz und prägnant. Versuchen Sie, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und vermeiden Sie überflüssige Informationen. Ein bis zwei Seiten sind in der Regel ausreichend, um alle relevanten Informationen zu erfassen.
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Klare Beschreibungen: Beschreiben Sie Ihre Berufserfahrung und Ihre Erfolge in präzisen und aussagekräftigen Sätzen. Verwenden Sie aktive Verben und konkrete Beispiele, um Ihre Leistungen zu verdeutlichen. Vermeiden Sie dabei Fachjargon oder technische Begriffe, es sei denn, sie sind für die Stelle relevant.
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Aktualität: Halten Sie Ihren Lebenslauf stets auf dem neuesten Stand, indem Sie regelmäßig neue Erfahrungen und Qualifikationen hinzufügen. Überprüfen Sie auch sorgfältig auf Rechtschreib- und Grammatikfehler, um einen professionellen Eindruck zu hinterlassen.
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Referenzen: Fügen Sie auf Wunsch Referenzen hinzu, die Ihre Arbeit bestätigen können. Stellen Sie sicher, dass Sie zuvor die Zustimmung der Referenzen eingeholt haben und geben Sie Ihre Kontaktdaten korrekt an.
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Online-Präsenz: Ergänzen Sie Ihren Lebenslauf gegebenenfalls mit einem Link zu Ihrem LinkedIn-Profil oder anderen relevanten Online-Präsenzen. Dies kann zusätzliche Informationen über Ihre beruflichen Erfahrungen und Qualifikationen bieten.
💡Fazit
Ein guter Lebenslauf ist ein wichtiges Instrument, um sich von anderen Bewerbern abzuheben und potentielle Arbeitgeber zu überzeugen. Indem Sie die oben genannten Tipps befolgen und Ihren Lebenslauf sorgfältig aufbereiten, können Sie Ihre Chancen auf ein Vorstellungsgespräch erheblich verbessern.
3.4 Zeugnisse und Anlagen
Zu der schriftlichen Bewerbung gehören auch Zeugnisse und andere Bescheinigungen. Wichtig: Schicken Sie niemals die Originale der Zeugnisse oder Urkunden. Diese sollten immer bei Ihnen bleiben! Sie können also Kopien von Ihren Zeugnissen machen. Diese werden dann der
Bewerbungsmappe beigelegt, oder einscannen. Die eingescannten Zeugnisse können Sie dann Ihrer E-Mail anhängen.
3.5 Infoblatt von LernTek Weiterbildung für die Praktikumsstellen
Download/pdfDateien
Infoblatt über das Praktikum von LernTek
3.6 Das Deckblatt
Ein Deckblatt für eine Bewerbung ist wichtig, da es den ersten Eindruck vermittelt und als eine Art Visitenkarte dient. Es bietet dem Arbeitgeber einen schnellen Überblick über Ihre wichtigsten Informationen und kann dazu beitragen, Ihre Bewerbung professionell und gut organisiert erscheinen zu lassen.
Hier sind einige Gründe, warum ein Deckblatt wichtig ist:
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Erster Eindruck: Das Deckblatt ist das erste, was der Arbeitgeber von Ihrer Bewerbung sieht. Ein gut gestaltetes Deckblatt kann Interesse wecken und einen positiven ersten Eindruck vermitteln.
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Professionelles Auftreten: Ein Deckblatt zeigt, dass Sie sich Mühe geben und Ihre Bewerbung sorgfältig vorbereitet haben. Es verleiht Ihrer Bewerbung ein professionelles Erscheinungsbild.
💡 Was auf ein Deckblatt gehört, kann je nach den Anforderungen des Unternehmens variieren, aber im Allgemeinen sollten folgende Informationen enthalten sein:
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Name: Ihr vollständiger Name sollte deutlich sichtbar sein.
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Kontaktinformationen: Ihre Kontaktdaten wie Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
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Titel der Stelle: Die genaue Bezeichnung der Stelle, auf die Sie sich bewerben.
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Datum: Das Datum, an dem Sie die Bewerbung einreichen.
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Optional: Sie können hier ein Foto einfügen, müssen es aber nicht. Wenn Sie sich für ein Foto entscheiden, stellen Sie sicher, dass das Foto professionell aussieht. Das bedeutet, dass Sie freundlich schauen und angemessen gekleidet sind.
💡Es ist wichtig, dass das Deckblatt sauber und gut formatiert ist, um einen positiven Eindruck zu hinterlassen. Vermeiden Sie übermäßige Grafiken oder Farben, die vom Inhalt ablenken könnten, und stellen Sie sicher, dass alle Informationen klar und leicht lesbar sind.
Beispiel für Deckblätter zum Download
Bitte den Link anklicken! ⬇️
🛜 Link: Deckblatt Bewerbung – 40 kostenlose Vorlagen [Word]
3.7 Die Bewerbungsmappe
Die Bewerbungsmappe beinhaltet folgende Teile:
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Deckblatt
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Bewerbungsanschreiben
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Lebenslauf
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Anlagen z.B. Zeugnisse
💡 Die Bewerbungsmappe ist idealerweise ein Klemmhefter, kein Schnellhefter mit Lochung. So kann der Personaler die Unterlagen leichter herausnehmen und wieder zurückstecken. Und bitte keine grellen oder aufdringlichen Farben verwenden. Schwarz, Dunkelblau, gedecktes Rot oder Blau sind auffällig genug.
Gut gemacht! Weiter so! 🙂